Optionale Jobstrukturen für Salons der Zukunft

Sei kreativ und erschaffe neue Jobs in deinem Salon

Vertikale Jobstrukturen in Friseur-Unternehmen

Stylisten, Top Stylisten, Master Stylisten, Art Direktoren, Color Experten

 

Vertikale Jobstrukturen

Die Angebote für „gute Friseure und Friseurinnen" waren lange nicht mehr so gut. Dadurch bieten sich für junge Menschen viele Karrierechancen in der Branche. Eine beachtliche Anzahl von Saloninhabern unterscheidet das Team in Stylisten, Top Stylisten, Master Stylisten, Art Direktoren, Color und Chemie Experten. Diese vertikalen Jobstrukturen eröffnen die Möglichkeit Preisstrategien für preisunrelastische Kundensegmente zu fahren.

 

Neue Aufgabenbereiche

Die schnell zunehmende Konzentration auf Seiten der Arbeitgeber lässt neue Jobs und Verantwortungsbereiche entstehen. Waren Trainer, Seminarleiter, Studioleiter früher Jobtitel, die vor allem bei den großen Unternehmen zu finden waren, bieten nun auch die Mittelständler echte Karrierechancen mit Personalverantwortung und sogar Auslandseinsätzen. Es finden sich Positionen im Management eines Filialkonzeptes und Aufgaben als Bereichsleiter, verantwortlich für die Betreuung mehrerer Salons.

 

Volontärprogramme

Neu sind unternehmensinterne Ausbildungen. Während eines 18 monatigen Zeitraums absolviert ein Mitarbeiter eine interne Ausbildung und ist dann in dem ausbildenden Unternehmen ein vollwertiger Friseur. Mods hair und Sassoon scheinen mit diesem Volontär Programm gute Erfahrung zu machen.

 

Jobstrukturen der Zukunft

Wir persönlich sehen neben diesen bewährten Jobstrukturen viele ungenutzte Chancen. Friseurunternehmen könnten prüfen, ob quer durch das Unternehmen laufende Aufgabenbereiche das Wachstum fördern können. Mitarbeiter, gleich welcher Hierachiestufe, übernehmen neue Verantwortungsbereiche. Das Wachstum der Bereiche fördert das Wachstum des Unternehmens und sollte sich in einer Bonuszahlung niederschlagen. Der Friseurjobagent weist diesen Aufgabenbereichen in der Zukunft eine Schlüsselfunktion im Salon zu: Neukundengewinnung, Kundenservice, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Retailing.

 

Manager Neukundengewinnung: eine Friseurin übernimmt als Manager Neukundengewinnung die Verantwortung für die Ideen-Generierung und Umsetzung der Neukunden Gewinnungsmassnahmen. Das Management umfasst den Einsatz von Internet, Websites, SMS, Newsletter, Radio, Print, Gewinnung von Promotionpartnern, Events. Die Schulung der Teammitgliedern und deren Einfluss auf die Neukundengewinnung. Visitenkarten, Broschüren, Poster - alles mit Focus auf die Neukundengewinnung und der Erschließung neuer Kundensegmente.

 

Manager Kundenservice: die Sicherstellung eines hohen Serviceniveaus im Salon und im Ablauf der Dienstleistungen fällt in den Verantwortungsbereich des Manager Kundenservice. Den Salon und den Arbeitsablauf mit den Augen eine Kunden sehen. Die Beseitigung von Horror Szenarien im Salon = Kunden sitzen mit nassen Haaren, mit Farbe auf den Haaren, mit Wicklern auf dem Kopf vorm Spiegel und müssen sich Stundenlang selbst anstarren. Idee: Etablierung von Färbebereichen im Lösungsstil OHNE Spiegel.

 

Managerin Kundenzufriedenheit: die Managerin Kundenzufriedenheit ist verantwortlich für die Abstimmung der Erwartungen der Kunden und den individuellen Erlebnissen. Mit jedem Besuch steigen die Erwartungen des Kunden an den erneuten Besuch. Durch das Management des Serviceerlebnisses im Zeitablauf kann der WOW Effekt erhalten bleiben.

 

Manager Kundenbindung: moderne Kommunikationsmittel und deren Steuerung fallen in den Bereich der Kundenbindung. Der Versand von E-Mail Newslettern, die Erarbeitung von Promotions gegenüber den „bestehenden Kunden" (Bsp. Vater und Sohn, 2+1), der Einsatz von SMS, Datenpflege der Kunden, persönliche Schreiben zu Geburtstagen oder beim Antritt eines neuen Jobs durch bestehende Kunden ist die Aufgabe des Managers Kundenbindung.

 

Manager Retailing: von den erfolgreichen Lernen. Der erfolgreiche Verkauf von Produkten ist selten das Ergebnis eines Produktverkaufsgespräches sondern des strategischen Managements eines Retailbereiches und eines Empfehlungsmanagements. Das Wissen der Großen im Retailing (Douglas, Body Shop, P&C, H+M) muss Einzug in die Salons finden. Das ist die Aufgabe des Managers Retailing. Ziel: 30% Umsatzbeitrag durch Retailing.

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