Quergelesen 05/2013 - Ein Pressespiegel

Die besten News aus der Friseurwelt

dfm Nr. 56 vom Mai/13

Die neuen Farben des Frühlings

17 verschiedene Farbhersteller von Clynol bis Trinity präsentieren hier ihre neuen Farbtrends für den Frühling und Sommer, geben Tipps, wie die besten Effekte erarbeitet werden können und eine Kurzanleitung für das jeweils gezeigte Modell. Von weiß bis Schwarz, von Pastell bis Dunkel-Violett ist alles dabei, was Friseurherzen höher schlagen lässt. Ein schöner Rundgang durch die verschiedensten Trends für die unterschiedlichsten Frauen-Typen.

 

Womit können wir helfen…

Interview mit Paul Eisenhawer, Marketingleiter von Matrix

Chefredakteur Stefan Stanislawski stellt den seit einem halben Jahr bei Matrix agierenden Marketingleiter vor. Zeitgleich mit seinem Start bei Matrix wurde die neue Farbe Color Insider eingeführt. Das sei ein Sprung ins kalte Wasser gewesen, so der neue Marketingleiter, aber das Team habe ihn gut unterstützt. Angesprochen auf die Unterschiede zwischen Retail- und Friseurmarkt, betont Eisenhawer vor allem die  starke  Fragmentierung des Friseurmarktes in Deutschland. Dadurch werde es zu einem immer höheren Kostendruck kommen, ein Vorteil für die preiswerte Marke Matrix. Die Friseure so zu unterstützen und auszubilden, dass sie die Zeit an ihren Kunden mit guter Beratung und in positiver Atmosphäre verbringen, sieht Matrix als eine Kernaufgabe. Das große Ziel von Paul Eisenhawer ist Wachstum.  Die Marke Matrix  sei in Amerika die Nummer eins, in Deutschland strebe Matrix immerhin ein zweistelliges Wachstum pro Jahr an.

 

 


Top Hair International  10 vom 01.Mai 2013

Know How: Die schönsten Make-ups für den Sommer

Sieben traumhafte Make-ups stellt die Redaktion im Know-how-Teil der Top Hair vor. Die wunderschönen Augen-Make-ups werden dabei Schritt für Schritt zum Nacharbeiten vorgestellt. Hier können sich kreative Friseure für ihre Kundinnen und auch für sich selbst tolle Anregungen für ein strahlendes Sommer-Make-up holen. Es dominieren metallisch glänzende Lidschatten und kreative Lidstriche.

 

Weniger ist mehr:  Stylingprodukte bieten jede Menge Kreativität – ein paar Tipps aus der Praxis

Styling von A-Z

Emira Rakic, Salon Angels Hairstyling in Stuttgart und Carmelo Pace, Friseur in Köln geben Tipps aus ihrer Salonpraxis zum Umgang mit Stylingprodukten. Wichtigster Punkt sei immer: nicht zu viel von Gel, Wachs oder Frisiercreme benutzen, sonst wird das Haar zu schwer. Beide erläutern wie und bei welchen Kunden sie zu bestimmten Produkten greifen. Auf den nächsten beiden Seiten gibt es eine ausführliche Übersicht über die speziellen Eigenschaften von Stylingprodukten und ihren wichtigsten Inhaltsstoffen, von Ätherischen Ölen bis zum Wachs. Auch für erfahrene Friseure dürfte es immer wieder hilfreich sein, sich die komplette Palette an Möglichkeiten vor Augen zu führen, denn jeder neue Trend bringt auch neue Stylinghelfer hervor.

 

 

 

Clips 05 vom 1.Mai 2013

Schwerpunkt Styling:

Stecken, flechten glücklich machen und

Echt, das wird nachgefragt?

Miguel Garcias, International Artistic und Education Director von Revlon Professional kritisiert, dass für die meisten Friseure ein „anderer Look“ bedeute, zur Schere zu greifen. An Styling-Techniken denken sie dabei eher selten, dabei sind Frauen viel eher bereit, sich für besondere Gelegenheiten die Haare mal anders stylen zu lassen, als gleich einen neuen Haarschnitt zu riskieren. Anhand eines Modells aus dem StylingBook Wild Collection von Revlon Professional wird anschaulich gezeigt, wie unterschiedlich die Looks gestaltet werden können.

Im zweiten Artikel bestätigt Ralph-Joachim Hoffman, Chef von Scissors Friseure in Heilbronn, dass Kunden tatsächlich öfter nach Styling und Styling-Tipps fragen. Die acht Stylisten des Salons bieten von sich aus immer Styling-Ideen an und tragen auch selbst täglich anders gestylte Frisuren. Außerdem leihen sie Styling-Geräte auch mal zum Probieren aus. Tendenz steigende Nachfrage nach Styling-Terminen. 

 

Erfolgstaktor Verkauf

Peter Rust: Wie verkaufen wir nachhaltig mehr?

Der Coach und Trainer Peter Rust legt mal wieder den Finger in die Wunde, denn im Schnitt machen Salons gerade mal 3 bis 5 Prozent Verkaufsumsatz, aber mit der richtigen Einstellung könnten es locker 20 Prozent sein. Verkaufen, so Peter Rust, sei Chefsache. Wenn der Chef nicht hinter dem Verkauf steht und das Thema vorantreibt, geht es nicht. Packt er oder sie das Thema an, ist es ein langfristiges Projekt. Das Beratungsgespräch am Platz ist dabei das A und O. Grundsätzlich sei es ein Irrtum zu glauben, dass sich „friseurtreue“ Marken besser verkaufen ließen, oder dass die billigsten Produkte besser verkauft werden könnten. Ein Salon, der den Verkaufsumsatz steigern wolle, sollte eine Analyse zu Absatzmöglichkeiten erstellen und genau prüfen, welche Produkte gut ins Konzept passen. Außerdem empfiehlt Peter Rust, das Provisionssystem für die Mitarbeiter jährlich zu verändern und dadurch den Produktverkauf attraktiv zu halten.

 

 

Friseurwelt 05 vom 01.Mai 2013

Langhaar Fashion: Rapunzels Töchter

Langes Haar ist für viele Friseure eher ein Ärgernis, kommen doch die Langhaarkundinnen viel zu selten in den Salon für einen Haarschnitt. Dieses Langhaars-Special zeigt, was geschickte Friseure aus langen Haaren zaubern können, ohne ihre Schere zu benutzen: Kunstvolle Hochsteckfrisuren, Haare die in Wellen gelegt, zu gigantischen Volumen aufgebaut, gekreppt, geflochten, toupiert und ungewöhnlich gefärbt wurden. Ergänzt wird die Langhaarstrecke durch eine Step-by Step Anleitung für eine festliche Hochsteckfrisur und Produkttipps speziell für die Bedürfnisse von langem Haar.

 

Interview: Andreas Popp und Doris Ortlieb zu Verbänden und Ehrenämtern

Sind Verbände noch zeitgemäß und haben Ehrenämter noch Zukunft? Diese Frage stellte die Friseurwelt-Redaktion dem Präsidenten des Deutschen Friseurhandwerks und LIM Bayern Andreas Popp und der Geschäftsführerin des Bayerischen Landesinnungsverbandes Doris Ortlieb.

Andreas Popp:“In Bayern und im Bund haben wir viele junge engagierte Berufskollegen/innen. Deshalb bin ich sehr beruhigt, was die Zukunft für die Verbände bringt. Unsere Jungen werden es mit Bravour meistern.“ Doris Ortlieb  betont auch, dass die Verbände moderne Dienstleistungsunternehmen seien, die sich den Erfordernissen der Zeit anpassen müssten. In Bayern z.B. nutzt der Verband alle modernen Kanäle wie Twitter, Facebook, eMail, etc, um die wichtige Kommunikation mit den Mitgliedern zu gewährleisten. Auf die Frage, ob man heute überhaupt noch Verbände brauche: „Gäbe es keine Verbände, würde man sie erfinden. … wenn es um die politische Vertretung geht, gibt es nur die Verband. Nur sie können da etwas reißen. Nur sie vertreten das gesamte Friseurhandwerk.“ 

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