Personality: Sigi Renner - Erfolgsgeheimnisse

Mehr Image heißt immer mehr Kunden - auf lange Sicht gesehen

2003 stand er ganz oben auf dem Siegertreppchen. Er bringt die Philosophie  auf den Punkt: "Mit den klassischen Wettbewerben entwickelt sich nichts weiter, das sind für mich persönlich tote Wettbewerbe. Wer geht denn schon damit nach außen an die Kundin", sagt er mit Blick auf frühere Frisierwettbewerbe; die Colour-Trophy dagegen sei an den Wünschen, den Vorstellungen der Kunden orientiert, stelle den trendigen Gesamtlook in den Vordergrund und verbinde Tragbarkeit mit der Colorationsfantasie des Coiffeurs.
L´Oreál Professionnel veranstaltet die Colour Trophy, die in der Presse mittlerweile als der "Oscar der Friseure" gehandelt wird, seit 1997. Eine Jury aus Top-Stylisten und Medienvertretern entscheidet in Regionalwettbewerben und dann in einer feierlichen und spannenden Endausscheidung, welcher Friseur der beste und innovativste Colorist Deutschlands ist.

Dem Gewinner winkt nicht nur eine große goldene Trophäe, sondern auch ein mit 40.000 € dotierter Medienpreis. Und es winkt ihm noch mehr: Motivation, bundesweite Publicity und ein großer Imagegewinn. Knapp tausend Friseure nehmen jährlich an der Colour Trophy teil - und zwar sowohl kleine als auch Top-Salons. Etwa 30 schaffen es in die Endausscheidung.

Sigi Renner: "Wir hatten einen ungeheuren Energieschub, der sich aus dem Wettbewerb in die Salonarbeit übertragen hat. Ich habe gesehen, wie sehr das Team zusammenhält und dass dabei auch was rauskommt."

Sigi Renner weiß, wovon er spricht. 2003 holten er und sein Team den Oscar - die Colour Trophy nach Amberg. "Zu experimentieren, einen Schritt aus dem Alltag zu machen, den eigenen Look zu kreieren", das macht für Sigi Renner den Reiz des Wettbewerbs aus und der Gesamtsieg hat seine Initiative bestätigt.

Sigi Renner hatte schon vorher Preise im Colour Trophy-Wettbewerb geholt: Er wurde Regionalsieger mit einer außergewöhnlichen schwarz-blauen Coloration; ein Look, der den Spezialpreis der Colour Trophy für Avantgarde-Look bekam und von der Zeitschrift Clips aufs Titelbild gebracht wurde. Zudem gab es auch die Auszeichnung für den Future Look.

Sigi Renner Friseure gewinnen die Colour Trophy

Die Erfolgsstory von Sigi Renner Friseure beweist, dass sowohl der Gesamtsieg der Colour-Trophy als auch die Sonderpreise zählen, die in Kooperation mit den großen deutschen Fach- und Frauenzeitschriften verliehen werden. Sigi Renner bekam die erste Auszeichnung im Jahr 1998, den "Glamour-Look" der Zeitschrift Gala. Seitdem ist er regelmäßig in regionalen und überregionalen Medien präsent.


Was natürlich eine wechselseitige Unternehmung ist. Sigi Renner bindet die Presse in seine Arbeit ein, lobt per Annoncen Models aus. Er kreierte beispielsweise den vielbeachteten "Amberg-Typ 2000" und veranstaltet attraktive Shootings. Aßuergewöhnliche Werbemaßnahmen machen Schule: Er ließ beispielsweise ein Siegermodel auf eine 100 Quadratmeter große Folie drucken und an exponierter Stelle in Amberg aufhängen. Das war Stadtgespräch.
"Wenn man in einem Bereich gut ist, muss man es auch rausschreien", sagt Sigi Renner und verrät sein Erfolgsrezept: "Mehr Image heißt immer mehr Kunden - auf lange Sicht gesehen."

Dass Sigi Renner sich an der Colour Trophy 2005 beteiligt, ist selbstverständlich. Und das nicht nur, weil er wieder den Sprung aufs Titelblatt der Estetica schaffen möchte (wie es ihm mit seinem Erfolgs-Look von 2003 gelungen ist), sondern weil für ihn neue Trends für seine Kunden und das Experimentieren mit Looks und farbigen Innovationen an erster Stelle stehen.

Den Colour Trophy-Gesamtsieg errang Sigi Renner just in dem Jahr, als er den 50. Geburtstag seines Salons feierte. "Salon Renner" hieß das Friseurgeschäft, das seine Eltern Michael und Margret Renner in Amberg am Rossmarkt eröffneten - auch damals schon voll auf der Höhe der Zeit, im gepflegten Ambiente der 50er. 1981 kam Sigi Renner als Geschäftsführer ins elterliche Geschäft, seit 1987 gehen Haus und Geschäft in den Besitz von Sigi und Irmi Renner über. Damals ließen sie das Geschäftshaus erstmals total renovieren; die zweite Runderneuerung fand im Jubiläumsjahr statt. Irmi und Sigi Renner haben ihr Unternehmen immer in ihrem sehr persönlichen Stil geführt: innovativ, urban, offen und individuell.

Mittlerweile gibt es neben dem Hautgeschäft am Rossmarkt in Amberg eine Filiale in der Sebastian-Passage. Mit Sigi Renner Friseure präsentieren die Renners heute ein kreatives Team aus 24 Mitarbeitern, das die Wünsche der Kunden unter ihrer Hand stilssicher und ideenreich Wirklichkeit werden lässt.

Quelle: www.sigi-renner-friseure.de

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