Marion Graf: Arbeit und Familie passen gut zusammen

Die Friseurin berichtet aus ihrem Alltag, und der ist spannend.

Marion Graf ist seit 1997 im Unternehmen. Auszubildende, Stylistin in Teilzeit bei J.7 hairstyling ludwigsburg, Eberhardstraße


Ich habe 1997 meine Ausbildung bei Achim Rothenbühler angefangen.
Nach der Ausbildung nahm ich mir eine persönliche Auszeit und ging in die Schweiz. Ab 2005 war ich wieder bei J.7 in Kornwestheim als Stylistin tätig und übernahm dort auch die Salonleitung. Zwei Jahre später wurde ich schwanger, wobei ich noch ziemlich lange während der Schwangerschaft gearbeitet habe, solange es halt mit Zwillingen im Bauch ging. Dann kam erstmal der Mutterschutz und die Elternzeit. Als meine Kinder anderthalb Jahre alt waren, hat mir J.7 ohne Probleme den Wiedereinstieg als Friseurin ermöglicht.


Mutter sein und an Samstagen bei J.7 zu arbeiten läuft sehr gut, da klappt es auch super mit der Betreuung der Zwillinge. Ich würde es immer wieder so machen. Es ist klasse, dass die Möglichkeit besteht während und nach der Elternzeit wieder anzufangen, denn wenn man in unserer Branche einmal draußen ist, dann ist man draußen. So hatte ich einen einfachen Einstieg. Ich hatte relativ schnell meinen Kundenstamm wieder. Ich habe mich genauso gefreut wie meine langjährigen aber auch neuen Kunden. Jetzt bin ich im Aufbau und arbeite nun auch freitags.


Bei J.7 werden wir super geschult und trainiert – vom Fachlichen über Kommunikation bis hin zu Motivation. Wir sind Schönheitsberater
und »Psychologen« für unsere Kunden. Wir haben immer ein offenes Ohr für sie und das verbindet uns auf persönlicher, menschlicher Ebene mit unseren Kunden.

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