Verkauf im Salon versus Online Shopping

Zwei Möglichkeiten, Ihre Kunden dazu zu bringen, mehr in Ihrem Salon auszugeben

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Eine Umfrage unter 1.056 Erwachsenen, die von der führenden digitalen Marketingagentur Marketingsignals.com durchgeführt wurde, ergab, dass 85 % der Menschen es immer noch vorziehen, Produkte im Geschäft zu kaufen, trotz der Bequemlichkeit, die das Online-Shopping bietet. Obwohl das rasante Wachstum des E-Commerce die Besucherzahlen deutlich reduziert hat, ergab die Studie, dass drei Viertel der Kunden immer noch lieber in einem Geschäft einkaufen würden. 82% davon sagen, dass sie das Produkt lieber sofort nach dem Kauf erhalten.

Darüber hinaus gaben neun von 10 (94%) Käufern an, dass sie immer ein Produkt online recherchieren würden, bevor sie in den Laden gehen und es kaufen. Die Studie ergab auch, dass 78% der Verbraucher es vorziehen, in den Laden zu gehen, um ein Produkt zu sehen und zu fühlen, bevor sie es online zum besten Preis kaufen. Nach den neuesten ONS-Zahlen beliefen sich die Einzelhandelsumsätze im Jahr 2017 auf mehr als 399 Milliarden Euro, da erstaunlicherweise 85 % der Umsätze immer noch in Geschäften und nicht online erzielt werden.


Hier sind zwei Möglichkeiten, Ihre Kunden dazu zu bringen, mehr in Ihrem Salon auszugeben

Stellen Sie sicher, dass Ihre digitale Einkaufsplattform einwandfrei funktioniert:
Im Idealfall würden Verbraucher lieber ein Geschäft besuchen, um einen Kauf zu tätigen, obwohl viele aufgrund von Zeitengpässen, Lagerproblemen und letztendlich aufgrund von Bequemlichkeit zum Online-Shopping übergehen. Wenn Kunden in den Salon kommen, stellen Sie sicher, dass sie sich bewusst sind, dass Sie auch einen Online-Service anbieten und nicht nur den Einzelhandel im Geschäft. Außerdem ist es eine gute Idee, ihnen ein Angebot oder einen Anreiz zu geben, bei ihnen und nicht bei Ihren Konkurrenten online einzukaufen, sei es mit einer schnelleren Lieferung oder einem Rabatt.

Holen Sie sich technisches Know-how:
Tools wie Google Store Visits ermöglichen es Einzelhändlern, digitale Marketingausgaben direkt auf die gestiegenen Besucherzahlen zurückzuführen. Einzelhändler, die Proximity Marketing und Beacon-Technologie einsetzen, können direkt mit den Kunden im Geschäft sprechen. Wenn sich der Kunde beispielsweise in Ihrem Salon befindet und bei Google einkaufen geht, können Sie eine Pop-up-Benachrichtigung auf dem Handy des Benutzers (via Bluetooth) mit einem Rabattcodes oder ähnlichem anzeigen lassen.

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