BUNDY BUNDY Like mich oder like mich nicht

Zum 100jährigen Jubiläum setzt BUNDY BUNDY mit der neuen Kampagne „Like mich oder like mich nicht“ ein starkes Zeichen

Höchste Handwerkskunst, ein untrügliches Gespür für Trends und das Bewusstsein, dass jede Frisur mehr ist als nur ein Haarschnitt – nämlich Zeichen, Symbol, Statement: Was sich durch die 100 Jahre Firmengeschichte zieht wie ein roter Faden, findet in der neuen, mit 23. Mai startenden Frisuren-Trend-Kampagne von BUNDY BUNDY eine brandaktuelle Interpretation.
 
„Like mich oder like mich nicht“. Unter diesem starken Motto zielt BUNDY BUNDY auf ein gegenwärtiges Gesellschaftsphänomen ab, das uns alle immer mehr in eine Art Geiselhaft zu nehmen droht. „Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig unter Beobachtung stehen. Präsenz und Perfektion sind das Gebot. Netz und Medien schaffen da ein unerbittliches System. Und das ist Grund genug für BUNDY BUNDY, wieder einmal ein starkes Statement zu setzen und unseren Kundinnen Mut zu machen, sich aus diesem Spiel zu nehmen und mutig und selbstbewusst zum eigenen Stil und Look zu stehen“, so Pia Bundy.
 
Spirit of the 80s – farbenfroh, schrill, revolutionär Inspiration und Stilvorlage für die neue Kampagne, die von Starfotografin Inge Prader im Südbahnhotel am Semmering geshootet wurde, war ein Jahrzehnt, das wie kaum ein anderes prägte. Geliebt und gehasst gleichermaßen: Die 1980er Jahre zeichnete ein neues Lebensgefühl aus, das den damals letzten verbliebenen Gesellschaftszwängen endgültig den Kampf ansagte. Dies zeigte sich auch in der Mode und den Frisuren: Grell gefärbte Haare, der VoKuHiLa wird zur Kultfrisur, Stirnfransen werden Trend. Die 80er Jahre sind das Jahrzehnt, in dem starke Frauen wie Annie Lennox, Tina Turner, Cindy Lauper oder Nina Hagen zu Stilikonen wurden, indem sie ihr Selbstbewusstsein lebten und ihren eigenen Kopf, ihre eigene Frisur und ihre eigene Geschichte hatten.  
 
Jeder hat seinen eigenen Kopf Diesen Mut zur Individualität kreiert BUNDY BUNDY anhand aktueller Trends und eigener Note zu Statements, die in und auf den Köpfen des Landes gesetzt werden. „Dieses Jahr gehen die Haarschnitte in drei Richtungen. So überraschen wir mit der Neuinterpretation der ,Vorne kurz und hinten lang‘-Frisur schlechthin, und spielen mit dem zwanglosen Casual-Schnitt. Für BobLiebhaber haben wir ‚one length‘-Bob weiterentwickelt und daraus unseren Choppy-Look kreiert“, so BUNDY BUNDY Creative Director Gerhard Kopfer.

Zu den Trendbotschaft 2019 der Kollektion „LIKE MICH ODER LIKE MICH NICHT.“, kreiert vom BUNDY BUNDY artistic team (Gerhard Kopfer, Markus Meidinger, Julia Lukas, Philipp Mairleb)

Like mich oder like mich nicht Kollektion Prduction: BUNDY BUNDY Creation: BUNDY BUNDY artistic team, HAVAS Wien Fotos: Inge Prader Styling: Pia Bundy Designer: Eva Poleschinski, JCHoerl
Like mich oder like mich nicht Kollektion Prduction: BUNDY BUNDY Creation: BUNDY BUNDY artistic team, HAVAS Wien Fotos: Inge Prader Styling: Pia Bundy Designer: Eva Poleschinski, JCHoerl
Like mich oder like mich nicht Kollektion Prduction: BUNDY BUNDY Creation: BUNDY BUNDY artistic team, HAVAS Wien Fotos: Inge Prader Styling: Pia Bundy Designer: Eva Poleschinski, JCHoerl

 

VoKuHiLa Superstar  „Ab sofort ziert der VoKuHiLa in seiner ganzen Pracht wieder die Köpfe. Das Deckhaar beziehungsweise der Oberkopf werden kurz und sehr strukturiert geschnitten, wobei die Seiten sehr schmal und weich bleiben. Das P(r)unkstück des Stylings ist bei der Neuinterpretation des VoKuHiLa der hintere Teil, der lang und sehr fransig bis fedrig geschnitten wird“, so Markus Meidinger, Schnitt-Experte bei BUNDY BUNDY. Viel Augenmerk wird zudem auf die Stirnpartie gelegt, die sehr kurz gehalten und mit Ecken und Kanten versehen wird, passend zu der eigenen Persönlichkeit – VoKuHiLa Superstar eben.
 
Das Spiel mit Formen – der Casual Cut  Julia Lukas: „Aus dem Look des VoKuHiLa entspringt auch schon die zweite Richtung: Der Casual Look – lässig, zwanglos, locker.“ Die einzelnen Teile des Haarschnitts werden nicht miteinander verbunden, bilden jedoch optisch ein harmonisches großes Ganzes. Dabei wird der Oberkopf stark gestuft und sehr fransig geschnitten. Der hintere Teil des Kopfes ist auch hier etwas länger und schließt im Nacken mit einer kompakten Linie ab. Bei diesem Schnitt sind vor allem die kürzeren Seiten wichtig, denn diese sorgen dafür, dass der Vorderkopf und der Nacken zu Eyecatchern werden. Dieser Schnitt ist ein Spiel mit den Formen, denn die Stirnfransen sind etwas variabler und werden entweder zu einem langen Spitz geschnitten und gestuft oder ganz zwanglos auf etwa Augenbrauenlänge mit auslaufenden Seiten geschnitten.  
 
Choppy Look „Beim dritten Trend Cut wird der Choppy Look, was übersetzt so viel wie ,abgehackt‘ bedeutet, mit einem kinnlangen Bob, dem ,one length‘-Bob, kombiniert“, so Philipp Mairleb. Durch den sehr kurzen und weichen Schnitt der vorderen Stirnkontur und dem Arbeiten auf dieser Linie über das gesamte Deckhaar ensteht eine starke Stufung, die nach hinten an Struktur abnimmt. Dazwischen werden einzelne Partien kürzer geschnitten, um den Choppy Look zu kreieren.  
 

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